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Rothaarsteig Westerwaldsteig
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Städte + Gemeinden im Porträt
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Radfahren Fuchskaute Knoten Aaartalsee-Kro..
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Kul-Tour Pur
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Meine Lieblingstour Heisterberger Weiher -Driedorf -Krombachtalsperre -Rennerod -Wiesensee Etwas für Jeden Geschmack ist diese 23 bzw. 50 km lange Tour Profil: ehemalige Bahntrassen - Feldwege - asphaltierte Nebenstrecken lediglich durch Rennerod ist ein wenig Vorsicht geboten Steigungen: die größte Steigung ist immer aus Rennerod wieder heraus (700 m) der Rest ist problemlos auch von Kindern zu bewältigen.
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Wer sich in Burg für die entgegengesetzte Richtung entscheidet, der gelangt nach rund zwei Kilometern nach Herborn, das "hessische Rotenburg". Herborn bietet eine sehr schöne historische Altstadt mit vielen Fachwerkhäusern und Winkeln. Nicht von ungefähr ist Herborn Teil der Deutschen Fachwerkstraße. In der Altstadt befindet sich die Hohe Schule, einst eine universitätsähnliche Hochschule, heute beherbergen die Mauern ein Museum, die Stadtbücherei, das Stadtarchiv und ein Restaurant mit kleinem Hotelbetrieb. Über der Altstadt thront auf dem Burgberg das Schloss. Das Gemäuer stammt aus dem 15. Jahrhundert und beherbergt heute das Theologische Seminar der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau.
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Wer in Burg den Radweg nach rechts verlässt, gelangt über die ehemalige Bundesstraße nach Dillenburg. Sobald man Niederscheld passiert hat, taucht Dillenburgs Wahrzeichen auf, der Wilhelmsturm. Wer will, kann schon mal bei den "Alle Wetter!"-Wettercams einen Blick auf den Turm werfen. Der Wilhelmsturm ist ein beliebtes Reiseziel unserer niederländischen Nachbarn. Er wurde zwischen 1872 und 1875 auf den Schlossberg erbaut. Von dem ursprünglichen Schloss sind außer Ruinen nur noch das Stockhaus (Gefängnis) und die Kassematten erhalten. Benannt ist der Turm nach Wilhelm von Oranien, der 1533 in Dillenburg das Licht der Welt erblickte. Anläßlich der 125-Jahr-Feier enthüllte im Jahre 2000 die niederländiche Königin Beatrix ein Denkmal Wilhelms von Oranien. Auf dem Schlossberg befindet sich auch die "Villa Grün". In der Villa ist seit 1983 das "Wirtschaftsgeschichtliche Museum" untergebracht. Es wird dort die Entwicklung der maßgeblichen Wirtschaftszweige des Dillgebietes gezeigt. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Hessische Landesgestüt, die Stadtkirche und die Altstadt.
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Weiter geht's zur Krombachtalsperre Wer sich aber in Burg dafür entscheidet, dem Radweg weiter zu folgen, wird mit viel Natur belohnt. Jetzt radelt man auf dem Radweg R 8. Auf der ehemaligen Bahnstrecke geht’s weiter nach Uckersdorf. Dort kann im Vogelpark einen Zwischenstopp einlegt werden. Ab Uckersdorf an wird die Strecke etwas steiler, die Höhen des Westerwaldes rücken näher. In Schönbach wartet dann auch die steilste Steigung der Strecke, doch sobald hier wieder die ehemalige Bahnstrecke erreicht wird, wird die Strecke wieder flacher und landschaftlich sehr reizvoll. Durch Wälder und Felder geht’s nach Driedorf. Wer will, kann jetzt einen Abstecher zum Heisterberger Weiher oder zum Höllkopf machen, im Winter ein beliebter Ski-Hang. Von Driedorf ist es dann nicht mehr so weit bis Mademühlen und das Ufer der Krombachtalsperre. Die Talsperre ist ein beliebtes Ziel von zahlreichen Wassersportlern. Überall auf der Strecke finden hungrige, durstige oder erschöpfte Radler natürlich zahlreiche Einkehrmöglichkeiten zur Rast und Stärkung. "Schummeln" mit der "Blauen Linie" Sollte jemand doch Bedenken haben, so gibt es die Möglichkeit zu "schummeln", mit der "Blauen Linie". Die "Blaue Linie" ist eine Busverbindung, die samstags, sonntags und feiertags zwischen Hartenrod/Bad Endbach und der Krombachtalsperre verkehrt. Von April bis Oktober mit einem großen Fahrradanhänger. Müde Radler können unterwegs zusteigen oder sich zum Ausgangspunkt zurückbringen lassen. ALSO: Das Fahrrad gesattelt und los geht's! *Quelle www.hr-online.de
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